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<pre>Dementsprechend zuversichtlich sehen die Herthaner der letzten Aufgabe der Hinrunde entgegen, auch wenn die BL-Bilanz gegen Mainz nicht gerade berauschend ist. Mit fünf Siegen, sechs Remis und drei Niederlagen haben die Berliner zwar die Nase vorne, doch vor allem im Olympiastadion taten sich die Hausherren oft schwer.  <p> „Das Projekt ist auf Jahre angelegt. Wir wollen das Ganze nicht von heute auf morgen aufpumpen.“  <p>  Wenngleich etliche Experten natürlich sogleich unkten, dass eine solche erteilte Lehrstunde in einer Mannschaft irreparable Schäden anrichten kann, hat der HSV mittlerweile schon oft genug erfahren, dass über das eigene Schicksal nicht in der Allianz Arena entschieden wird. <p> Dabei könnte es sich für den HSV als besonders unangenehm erweisen, dass sich diese Zuversicht auch noch mit dem unbedingten Willen zur Wiedergutmachung vermengt: Die jüngst an die alte Dame ausgehändigten drei Zähler gilt es nach Möglichkeit schon am Samstag nachzureichen. <p>  Der Sieg gegen Schalke beendete für Mainz eine Negativserie von drei Niederlagen in Folge.  </pre>


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<pre>Und: Nur acht Tore erzielten sie in der Fremde — es sind die wenigsten Auswärtstore aller Bundesligisten.  <p> Allerdings ist Hoffenheim im bisherigen Saisonverlauf in der Fremde nur Mittelmaß. Nach sechs Auswärtsauftritten lautet die Bilanz: Zwei Siege, zwei Unentschieden, zwei Niederlagen und 11:11 Tore. Macht in der Auswärtstabelle Rang 9.  <p>  Und als ob all dies nicht schon schlimm genug wäre, wird Top-Angreifer Vedad Ibisevic (acht Saisontreffer) derzeit auch noch von einem rätselhaften Torfluch heimgesucht: Seit seiner Vertragsverlängerung im November und nunmehr 636 Minuten ist der Bosnier torlos. <p> Dies gilt natürlich auch vor allem deshalb, weil die Spielphilosophie der Geißböcke erwiesenermaßen in der Fremde bestens funktioniert; mit einer Mischung aus Geduld und defensiver Stärke sollte es nicht allzu schwierig sein, nun auch die geschwächte Hertha aufs glatte Eis zu locken. <p>  Der letzte BVB-Sieg bei der TSG datiert aus dem Dezember 201In der Dortmunder Meistersaison siegten die Schwarz-Gelben mit 3:1.  </pre> 


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<pre> Die zuletzt unter Martin Schmidt gewonnene Stabilität hat nun zur Folge, dass wir eine solche Richtigstellung der Verhältnisse tatsächlich für wahrscheinlich halten; zumal die Auswärts-Performance des FSV die vom FCI in den Heimspielen erkämpften Meriten deutlich übertrifft.  <p> Am Samstagnachmittag geht es gegen die Mannschaft der Stunde. Diese wird pikanterweise von Ralph Hasenhüttl trainiert, der Ingolstadt vom letzten Tabellenplatz der Liga bis in die Bundesliga geführt und dort souverän gehalten hat. Seit dieser Saison ist der Ã–sterreicher bei Aufsteiger Leipzig tätig.  <p>  Auch dieses Mal werden wir wieder Favoriten Kombiwetten suchen, aber auch einen Risiko-Tipp mit hoher Wettquote zusammenstellen. <p>  Die Kräfteverhältnisse sind nach der langen Auszeit aufgrund der WM und der Vorbereitungszeit teilweise neu zu bewerten, der 17. Spieltag ist jedoch schon besser einzuordnen als der Start am vergangenen Wochenende. <p>  Vor allem die Pleite gegen den FC Bayern schmerzte aus Berliner Sicht, wie Trainer Dardai verriet:  </pre>


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<pre> Dementsprechend entspannt können die Hauptstädter ins Duell mit Leipzig gehen und die Saison vor heimischer Kulisse ausklingen lassen. Aktuell liegt das Team von Pal Dardai auf dem zehnten Tabellenrang und gehört nach Platz sechs in der Vorsaison zu den kleinen Enttäuschungen der Saison.  <p> Auch die Gladbacher legten einen Saisonstart mit 7 Punkten und 5:2 Toren hin.   <p> Die Aussicht auf eine Top-6-Platzierung ist natürlich insbesondere für den Dino eine echte Sensation; nachdem der HSV in den vergangenen Jahren nur noch negative Schlagzeilen schrieb, machte Bruno Labbadia den praktisch schon gesunkenen Kahn in erstaunlichem Tempo wieder flott. <p>  Dass es etwa in der gesamten Rückrunde bislang nur beim FC Bayern eine Niederlage setzte, sollte den Aufsteiger beim FC Köln eigentlich vor einem Rückschlag feien; zumal den Geißböcken — wie erwähnt — in den Heimspielen nur im absoluten Ausnahmefall der Punkte-Hunger bekommt.  <p> Bremen spielt zwar eine durchschnittlich gute Saison, konnte aber nur einen Sieg bei vier Niederlagen und einem Remis in den vergangenen sechs Spielen feiern. Werder konnte nur zwei der letzten zwölf BUndesliga-Duelle gegen Hoffenheim gewinnen (5U, 5N). Die TSG ist seit sieben Spielen an der Weser ungeschlagen (2S, 5U) – nur gegen Köln konnte man eine gleich lange Serie in der Geschichte aufbieten. Spricht fast alles für Hoffenheim, deshalb wird die TSG nicht verlieren!  </pre>


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<pre> In meinen Augen ist dafür zum Beispiel die Begegnung zwischen RB Leipzig und dem VfB Stuttgart prädestiniert. Die Sachsen verloren zum Auftakt mit 2:3 gegen Leverkusen, nach dem 3:0 im Supercup gegen den FC Bayern eine herbe Enttäuschung.  <p> Seit 2011 hat der FC nur ein einziges Match bei der Eintracht gewonnen, das spricht in meinen Augen eher für die Hausherren. Auch, weil die SGE seit elf Heimspielen nicht mehr verloren hat.  <p>  „Das war das erste Spiel, in dem wir mit dem positiven Druck gut umgegangen sind“, freute sich der Ungar. Vor allem in der Raumaufteilung habe „jeder halbe Meter gestimmt“, weshalb 90 Minuten lang kein „einziger Chaosmoment“ ersichtlich geworden sei. <p>  Die bereits erwähnte positive Derby-Bilanz dürfte das Übrige dazu beitragen, dass sich die Hausherren gegen die qualitativ überlegenen Wölfe nicht verstecken; zumal dem Team auch die bedingungslose Unterstützung der Fans im Vergleich mit dem benachbarten Rivalen ganz besonders sicher ist.  <p> Die Auswärtsniederlage zum Meisterschaftsauftakt in München kam nicht unbedingt überraschend, mit der 1:2-Pleite bei Aufsteiger Fortuna Düsseldorf war sicherlich weitaus weniger gerechnet worden.  </pre>


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